Eine Geschichte von Winfried Schäfer - Rochau

 

 

                                            Der

                                  Mondscheinbauer

                                      von Waldau

 

Es War einmal vor einer sehr langen Zeit unweit von Waldau, dort lebte ein sehr alter armer aber kluger Bauer. Sein alter schon leicht zerfallener Hof stand auf einen Hügel in Richtung Westen. Wenn man von Waldau aus im dunklen ihn bei Vollmond sah, wirkte das alte Gebeute Unheimlich, weil das Licht dann durch das alte Dach der Scheune fiel, und es aussah wie eine Teufelsfratze. Nur wenige trauten sich an diesen Ort weil man glaubte er sei verwunschen. Nur das alte Kräuterweib besuchte ihn sehr oft, da sie hier in der Gegend die besten Kräuter und Heilpflanzen fand. Man tauschte sich aus was es neues in der Gegend gab, aß zusammen und verbrachte auch so einige Stunden miteinander. Die alte Elze lebte schon seit ihrer Kindheit im Waldauer Forst und übte den Beruf der Kräuterfrau aus den sie von ihrer Mutter, und die von ihrer Mutter erlernt hatte. Da Kräuterweiber meist sehr arm waren liefen sie auch meist in alten Lumpen herum und selbstgefilzten Hüten. Da sie sich im wald sehr leise verhielten und oft nicht oder zu stät von den Leuten bemerkt wurden und die sie erschraken als sie Plötzlich angesprochen wurden mit den Worten, einen schönen guten tag wünsche ich! Wohin des Weges? Für die Leute sah es oft so aus als würde sie aus dem Nichts erscheinen, und sie hielten es für Hexenwerk. Die meisten Kräuterfrauen wurden auch als Kräuterhexen gehalten, da sie mit ihren Kräutern oft mal wahre Wunder vollbrachten wo der Arzt schon lange aufgegeben hatte.

Doch weil gebildete Ärzte nie zugeben würden das eine alte Frau aus dem Wald die nie in einer Schule war und weder lesen noch schreiben konnte, mehr wusste als sie, sagten sie es sei Teufelswerk oder Hexerei. Viele Leute hatten deswegen auch Angst vor den Kräuterweibern und mieten sie,

 

 

1.

da sie dachten sie könnten von ihr verhext werden. Doch wenn die Not oder der Schmerz zu groß war und der Arzt nicht helfen konnte, dann riefen sie das Kräuterweib und liesen sich mit der Medizin des Waldes heilen. Ernst der Bauer war auch sehr arm, da er nur sehr wenig Land besaß was den Mann nicht richtig ernähren konnte. Deswegen nutze er jede möglichkeit und jeden Platz aus um etwas darauf zu sähen oder zu pflanzen. Doch egal was er auch tat, der Platz war zu gering. Er überlegte wie man die Ernte verbessern und vergrößern konnte auf der selben Anbaufläsche. Waldarbeiter und Holzfäller arbeiteten oft mal in der Nacht, Fällten Bäume oder Pflanzten sie bei bestimmten Momdpasen, das so genannte Mondpasenholz war besonders gut und teuer. Das versuche ich auch, sagte Ernst, der Bauer zu seiner Frau Ellie und unser Sohn kann das Vieh wie gewohnt am Tage Füttern und hüten.

Ab sofort ging der Bauer nur noch bei Mondschein auf das Feld und machte seine Arbeit. Er merkte schnell das vieles leichter war als sonst. Man schwitze nicht so wie am tag in der brallen Sonne und so ging die Arbeit leicht von der Hand. Doch wenn man von Waldau aus in Richtung westen sah, konnte man jetzt nicht nur den Hof mit seinen Löschern sehen, sondern auch den Bauern mit seinen Ross wie er das Feld bearbeitete. Seit diesen Moment an, nannte man ihn in Waldau nur noch den Mondscheinbauern und sein Gehöfft den Mondscheinhof. Man lachte und spottete über den einfäldigen Bauern. Ja alle aus der gesamten Gegend beobachteten ihn genau und spotteten, weil keiner sich vorstellen konnte das er einen Erfolg haben würde. Elli die Frau des Bauern unterstützte ihn wo sie nur wusste und konnte. Sie war eine sehr liebe aufgeschlossene Frau von der man noch nie ein böses Wort gehört hatte. Doch auch sie hatte ihre Sorgen und konnte oft nicht einschlafen weil sie grübelte wie es am anderen tag sein sollte, was sie essen würden oder wie das Wetter werden würde. Am Morgen gab es Hafergrütze mit einen Becher Milch wie jeden Morgen, das musste oft für den ganzen Tag reichen und war auch oft die einzige Mahlzeit die man sich leisten konnte. Auch Jakob der Sohn musste mit seinen zwölf Jahren schon richtig mit anpacken und hatte

 

 

2.

seinen festen Stellenwert in der Gemeinschaft. Sie meisterten jeden Tag ihr Leben auf das neue, mal schlecht mal recht und man nahm es wie es kam. Oft regnete es Tagelang, wo man im Haus blieb und die Geräte und Werkzeuge in stand hielt oder Man Mahlte Schroht, schloss Federn oder die Mondscheinbäuerin wie sie jetzt genannt wurde spann Wolle oder strickte Kleidung für die Familie. Arbeit hatten sie immer genug und das bei jeden Wetter. Ernst hackte das Holz für den Winter und Jakob stapelte es in so genannte Schober auf, das es den Sommer lang trocknen konnte und im Winter gut brannte. Ernst durfte sich immer die Stocken aus dem Wald holen und bekam sie um sonst, als Brennholz waren sie fast so gut wie Kohle, die sich damals nur die ganz reichen leisten konnten. Das Stocken zerlegen war eine harte Arbeit, zu erst mussten die Baumstümpfe, die man damals Stocken nannte ausgegraben werden und die Wurzeln durchtrennt werden die sie in der Erde hielten. Man spaltete sie mit schweren Hämmern und Keilen bis sie sie klein wahren und in dem Kamin des Hauses verfeuert werden konnten. Diese Holz scheide stapelte man in so genannten Schobern, das sie trocknen konnten. Man bündelte Reisig zu kleinen Rollen, was zum anzünden verwandt wurde oder wenn man schnell eine hohe Temperatur beim kochen benötigte. Es gab immer genug zu tun auf so einen Bauernhof und die Leute arbeiten in der Regel vom ersten Hahnenschrei bis die Sonne wieder unter ging. Nur Ernst machte es anders. Es machte ihn Spaß und ging auch leicht von der Hand. Nur in Waldau machten sich die Leute so ihre Gedanken. Wer weiß was der dort nachts auf den Feld macht sagte mal einer im Wirtshaus. Und schon gab es die ersten Spekulationen, er könne ja einen alten Schatz aus längst vergangenen Zeiten suchen, von dem niemand was wusste. Oder er würde selber einen Schatz vergraben was keiner sehen sollte. Neugierig wie die Leute nun mal waren, ließen sie ihn nicht aus den Augen. Als Ernst bemerkte das man ihn hinterher schlich, machte er sich einen Spaß. Er wusste ja vom Kräuterweib was die Leute so über ihn erzählten und was sie so von ihn hielten. Er hatte ein Stück Acker was nur aus sehr schweren und harten Lehmboden

 

 

3.

bestand, es war schwer und Mühselig diesen um zu graben. Ernst markierte die Stelle wo der Boden am härtesten war und tat so richtig geheimnisvoll, er blickte sich ständig herum ob ihn jemand sehen konnte. Als er merkte das er Zuschauer hatte, zuckte er zusammen und hielt sich seinen Rücken und begann zu jammern. O mein Kreuz, die Hex hat mich geschossen, Uh tut das Weh, jammerte er und hielt sich die Stelle wo der Schmerz sitzen sollte. Misst jammerte er weite und sagte dabei, hoffentlich findet keiner den Schatz vor mir. Er jammerte den ganzen Heimweg lang und musste dabei sich das Lachen unterdrücken, doch als er daheim angekommen war und keiner ihn sehen oder hören konnte, da lachte er los, er schüttelte sich tüchtig aus vor Lachen. Er ging in die alte Scheune und schaute durch die Löscher im Dach, nun konnte er einige Leute sehen die sich im Mondanschein gut am Horizont abzeichneten und ihn das Feld mit den harten Boden umgruben.

Ernst nickte mit einen verschlagenen Lächeln im Gesicht und ging zu Bett. Ein Paar Leute des Dorfes die ihn den Schatz nicht gönnten hatten sich daran gemacht um ihn zu suchen. Doch der Mondscheinbauer, wie sie Ernst nannten sollte nichts davon mit bekommen. Als gruben sie so wie man richtig ein Feld umgraben würde und sagten der wird denken er war es selber, so genau kann man das im dunkel auch nicht sehen. Nun kamen immer mehr Leute aus Waldau und halfen heimlich graben. Doch Walter beobachtete das Treiben aus der Ferne und nutzte die Nächte um Merkel zu zermahlen zu einen Pulver, was er mit Stallmist mischte. Ernst wusste ja das Pflanzen Dünger brauchten und da er nur wenig Stallmist hatte musste er diesen verlängern das er für alles reichte.Er hatte seine gesamten Ersparnisse verwand um in den nahe gelegenen Kassel bei einen Händler ein neuartiges Saatgut zu kaufen. Da sollten jetzt vier mal so viele Körner an einer Ähre sein wie bis jetzt. Wenn er es nun richtig machen würde, hätte er Saatgut für das nächste Jahr und auch genug zu essen für die Familie, mit etwas Glück würde noch etwas für den Verkauf über bleiben. So vergingen die Tage und Nächte, das halbe Dorf war bereits zu Mondscheinbauern geworden ohne es zu merken.

 

4.

Sie gruben des Nachts den Boden um und am Tage erledigten sie ihrer Arbeit bis das Feld fertig war und keiner gefunden hatte was sie suchten. Nun brachte Ernst in der Nacht den Dünger aus und als er bermerkte das er beobachtet wird, spottetet er und lachte laut. Diese Dummköpfe haben zum Glück nicht tief genug gegraben lachte er und verteilte dabei seinen Dünger bis er alle war. Nun ging er wieder nach Hause und die Leute die ihn belacht hatten sagten, das hätten wir wissen müssen, da wäre der Schatz schon lange in unserer Hand. Am kommenden Abend begann Ernst wieder damit den Dünger unter zu graben. Als er bemerkte das er wieder belauscht wird, hielt er sich wieder den Rücken und sagte, es geht nimmer, zu groß ist die Pein. Nahm seine Sachen und fuhr wieder nach Hause. Er ging wieder in die alte Scheune und sah wie sich wieder einige Gestalten am Horizont abzeichneten die da Emsig wie die Armeisen auf seinen Feld den Boden schön tief um gruben. Nun brauchte er sich die nächsten tage keine Gedanken mehr machen und wartete ab bis das Werk vollbracht war. Nun ging er des Morgens auf sein Feld, zog die Furchen und säte das neuartige Getreide ein. Schon nach kurzer Zeit ging die Saht auf und gedieh gar prächtig. Doch die Bewohner von Waldau liesen ihn nicht aus den Augen und wunderten sich nur das sein Getreide so hoch und gut war wie es bei sonst keinen der Fall gewesen ist und es verging ihn langsam das Spotten. Sie brachten wie gewohnt mitten in der Sonnenglut ihre Ernte ein, doch Ernst wartete bis zum nächsten Vollmont, und bekam die größte Ernte wie man sie weit und breit noch nicht gesehen hatte. Natürlich wusste er das es mit dem Mond nichts zu tun hatte, das hatte er dem Dünger und der neuartigen Getreidesorte zu verdanken. Durch den misst und Merkel wuchs nun mal alles besser und es machte auch den schweren Boden locker, so das er sich jetzt nicht mehr so hart plagen musste. Die Ernte wurde in tagelanger Kleinarbeit gedroschen. Dazu wurden die Ähren alle in der Mitte des Hofes ausgelegt und mit dem Dreschflegel bearbeitet bis alle Körner aus den Ähren herausgefallen waren. Auch das ging bei dem neuen Getreide besser als er dachte.

 

 

5.

Nun musste es nur noch mit Hilfe des Windes vom Spreu getrennt werden. Dazu tat Ernst, alles in Säcke füllen und brachte sie auf den Boden, breitete unten einen Plane aus und lies das Korn langsam herunter rieseln, so konnte der Wind das leichte Spreu heraus blasen. Auch die Methode war neu in Waldau und Umgebung. Man warf dort das Getreide immer noch mit Schaufeln in die Luft damit der Wind die Spreu heraus blasen konnte, das war eine schwere und harte Arbeit die mit unter Wochen dauern konnte. Ernst hingegen öffnete den Sack nur etwas und ließ es langsam heraus rieseln und durch die enorme Fallhöhe war es bereits vollkommen vom Spreu getrennt als es unten auf die Plane fiel.

Man musste es nur wieder einsacken und zum Müller bringen. Der Mahlte es zu feinen Mehl oder Schrot aus, je nach dem was man benötigte. Es war auch mehr als genug Saatgut übrig und es reichte auch noch um einen Teil zu verkaufen. So hatte Ernst das Geld bereits im ersten Jahr wieder herein bekommen was er für das neue Getreide ausgegeben hatte. Der Herbst hatte begonnen und die Felder mussten bearbeitet werden. Ernst fuhr im nächsten Vollmond auf sein Feld und Ackerte es mit seinen Pferd. Da der Boden nun locker war ging es leicht und machte den Pferd keine Mühe. Natürlich hatte Ernst vor dem Ackern wieder genug Stallmist und Merkel ausgebracht.Da er in der Scheune noch einige Säcke voll mit Kalk hatte und sie los werden wollte, verteilte er sie auf dem Feld und ackerte alles mit unter, hoffentlich lockert das auch den schweren Lehmboden mit auf.Ernst und keiner wusste in dieser Zeit was über Dünger und die Methode wie er angewandt wurde, und so bekam das Feld alle Nährstoffe die die Pflanzen zum wachsen brauchten. Andere Bauern beneideten ihn über die große Ernte und sagten Neidisch, ein Blindes Huhn findet auch mal ein Korn und lästerten wieder über den Mondscheinbauern. Der Winter war lang und hart, doch hatte man nun genug zu essen, sogar ein Schwein hatte Ernst kaufen und schlachten können, was ihnen gut über den Winter half. Als das Frühjahr anbrach und die ersten Blumen sich in der Natur zeigten war es zwar noch zu nass für die Bodenbearbeitung, doch es war schon schön warm in der

 

 

6.

Mittagssonne. Ernst spannte sein Ross an und fuhr nach Kassel um den Saatgut Händler wieder zu treffen. Ernst wollte wissen was er neues hatte. Mais, sagte er, ich habe eine neue Sorte Mais, die besonders gut wachsen soll und sehr resistent ist gegen Fäulnis und Schädlinge. Ernst kaufte genügend Saatgut und auch eine andere Sorte Kartoffeln die für seinen schweren Boden besser geeignet sei. Das Frühjahr kam und wie gewohnt spannten die Bauern im März die Rösser ein und begannen mit der Feldarbeit. Auch der Mondscheinbauer nutze den ersten Vollmond und ackerte alles um, säte aus und widmete sich wieder den anderen Tätigkeiten die so auf dem Hof anfielen. Doch schon nach ein paar Wochen war die ganze Saat gut aufgegangen, sogar besser als es sich Ernst vorgestellt hatte. Neidisch fuhren die Waldauer Bauen an seinen Feld vorbei, schüttelten den Kopf und sagten, der dümmste Bauer hat doch stets die größten Kartoffeln. Überall wuchs es und Ernst mähte die Wiese um Heu für den Winter zu machen, denn er wusste das er bei so einer Ernte sich auch bald eine Kuh leisten konnte und arbeitet sich schon darauf hin. Er brachte den alten Kuhstall in Ordnung und flickte das Dach der Scheine, so das der Mond nicht mehr hindurch scheinen konnte. Ina sein Frau bestellte den kleinen Gemüsegarten hinter den Haus, auch hier hatte ernst sein geheimen Dünger mit unter gegraben als er im letzten Herbst mit den Feldern fertig war. Es stand auch hier alles prächtig da und versprach eine noch nie gehabte Ernte zu werden. Eine gute Ernte bedeutete mehr Vieh auf den Hof und dazu brauchte man auch einen Knecht, den konnte Ernst sich nun leisten und holte einen Knecht aus der näheren Region. Etwas später bewarb sich Emma, ein Magd in den besten Jahren. Sie hatte ihre Arbeit verloren und wusste nicht wohin. Kannst bleiben, sagte Ernst und seine Frau Ina nickte dabei. Lohn können wir dir in der ersten Zeit keinen geben, doch für Speie und Trank, so wie für ein warmes trockenes Plätzchen soll es schon reichen. Sie machten die alten Kammern zurecht und kalkten die Wände neu.Die Strohsäcke wurden neu gestopft und herrliche Federbetten hatten sie auch. Die Kammern konnte man beide beheizen, was zu der damaligen Zeit keine Selbstverständlichkeit

 

 

7.

war, oft hatten die Häuser nur einen Kamin, und der war in der Wohnküche. Die neue Ernte hielt was sie versprach und mit den Mondscheinhof ging es nun Bergauf, man musste sogar anbauen um sich etwas Federvieh und ein paar Hasen zu halten. Nun vergingen die Jahre wie im Fluge und jede Ernte wurde besser, weil Ernst begriff wie wichtig Dünger ist und aus was man ihn zusammen stellen musste ging es ihn auch gut. Doch bei der Zusammenstellung lies er sich nicht über die Schultern schauen und brachte ihn nach wie vor im Mondschein aus. Das war er gewohnt und keiner konnte genau sehen was er wo oder wie machte. Doch die Bauern der Region wurden immer neidiger und sagten, der muss doch mit dem Teufel im Bunde stehen, doch beweisen konnte man es nicht. So vergingen die Jahre und der Hof gedieh immer mehr, der Mondscheinbauer wurde der reichste weit und breit. Als er eines Tages nach Waldau in das Wirtshaus kam, fragte ihn ein kleiner armer Bauer. Du sag mal Ernst wie machst du das , das du so große und gute Ernten hast. Und Ernst sagte es ihn, da er jetzt Saatgut im Überfluss hatte, sagte er ich leihe es dir. Schon nach wenigen Jahren, ging es auch den kleinen Bauern gut und selbst die großen Bauern mussten nun einsehen das es nicht der Teufel war der half, sondern Bauernschläue und auch sie hatten alle mit geholfen ohne es zu wissen. Nun düngten alle ihre Felder, jeder auf seiner Weiße, doch gute Ernten bekamen sie alle. So wurde es vom Vater auf dem Sohn immer weiter gegeben und verbreitete sich immer mehr in der Region. Doch heute weiß es die ganze Welt und macht es so, nur der alte Mondscheinbauer von Waldau geriet in Vergessenheit. Wenn man nun von Waldau in Richtung Westen schaut sieht man nur noch Häuser und ein Industriegebiet, wo einst der Mondscheinhof stand.

 

 

 

Ende


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