Die Frau am See,

 

Es war an einen Montagmorgen, Jens saß wie immer, in seiner kleinen Küche, und genoss seinen Morgenkaffee.

Die Sonne schien bereits mit voller Kraft. Jens sah den Fenster hinaus, und sah die Kinder in dem benachbarte Freibad herum toben.

Ich werde noch wahnsinnig, bei diesem Krach,

Sagte er vor sich hin. Jens war ein guter Schriftsteller, und benötigte viel Ruhe,

Um seinen Beruf gut ausüben zu können.

Diese Wohnung hatte er sich vor zwei Jahren gekauft, und da war da trüben noch eine ruhige Parkanlage, und er konnte noch sehr gut schöpferisch tätig sein.

Jens nahm seine Morgenzeitung in die Hand,

Und las wie an jeden Tag die Anzeigen zuerst. Plötzlich klingelte das Telefon. Ja,

Ja, immer mit der Ruhe, sagte Jens,

Ich komme ja schon.

Er ging in sein Arbeitszimmer, wo sein Telefon stand, und nahm den Hörer ab.

Jens Walter, guten Morgen.

Sagte er, in den Hörer.

Hier ist das Maklerbüro Kaiser, Herr Walter,

Ich glaube wir haben da genau das,

 

 

 

1.

Was sie schon seit langen suchen.

Das ist toll, sagte Jens, und seine Laune,

Wurde dabei sichtbar besser.

Es handelt sich hier bei um ein Einzel stehendem Haus, direkt an einen Waldsee. Das nächste Haus ist die Försterei, und liegt in Ca. drei Kilometer Entfernung. Da wäre aber auch noch ein kleines Schloss in der Nähe, aber da ist selten jemand, und am See ist höchstens einmal ein Angler.

Jens machte Luftsprünge vor Freite,

Und fragte den Makler. Wann kann ich mir das Haus einmal ansehen? Wenn sie möchten,

Sofort. Jens stimmte zu, und der Makler,

Holte ihn Zuhause ab, und sie fuhren zusammen zu dem Haus am Waldsee. Es war ein älteres Forsthaus, wo bis vor Kurzen ein Jäger noch gewohnt hatte.

Da Jens das Haus und die Lage sehr gefiel, und der Preis auch in Ordnung war,

Kaufte er es. Nach der Besichtigung fuhren sie zu einem Notar, und brachten den Kauf unter Dach und Fach. Jens hatte es eilig, er fuhr zum Grundstücksamt, und ließ das Haus,

Mit dem gesamten See, und den dazugehörigen Waldstück, auf seinen Namen eintragen.

In Suhl hatte er viele Freunde,

Und Bekannte.

Jens fuhr zu einem bekannten Architekten,

Den er mit den Ausbau, und der Neueinrichtung des Hauses beauftragte.

Er konnte es nicht abwarten, endlich wieder in völliger Ruhe arbeiten zu können.

 

 

 

2.

 

Schließlich waren die meisten seiner Bücher Bestseller.

In der letzten Zeit, allerdings, hatte er nicht viel Zustande gebracht, da er ständig von der Arbeit abgelenkt wurde.

Hier würde er endlich seine Ruhe haben,

Und könne nach Herzenslust, seiner Arbeit nachgehen.

Jens Machte einen Spaziergang, um seinen See,

Wo er einen Angler traf. Guten Tag sagte er.

Na schon etwas gefangen.

Geht so, sagte der Angler und zeigte Jens ein Netz, wo er zwei große Karpfen darin hatte.

Ich bin Jens Walter, der neue Besitzer von dem See.

Ich habe die Erlaubnis von ihren Vorgänger

Bekommen stotterte der Angler.

Das geht schon in Ordnung, sagte Jens.

Deswegen bin ich nicht hier,

Ich wollte mich nur vorstellen.

Denn ich bin neu hier in der Gegend, und kann ein paar Freunde gut gebrauchen.

Ach so, sagte der Angler, und stellte sich vor.

Ich bin Willy Stich. Ich sitze oft hier, und fische.

Oder versuche es zumindest.

Jens sagte noch Petri Heil zu ihnen, und setzte seinen Rundgang, um den See fort. Auf der anderen Seite,

War ein wunder schöner Badestrand.

Hier tummelten sich die Badegäste.

Jens sah sich alles an, und dachte na ja,

Wenigsten sind sie soweit weg,

Das ich sie von dem Haus aus nicht hören kann,

 

3.

 

Und sie mich nicht belästigen.

Auf seinen Rundweg lief ihn der Förster über dem Weg, und auch mit ihm machte sich Jens bekannt.

Ich bin der Förster Klaus Frank, sagte er.

Und er sei hoch erfreut, den Bekannten Schriftsteller Jens Walter kennen zu lernen.

Der Förster hatte sich um das gesamte Jagdgebiet

Gekümmert, was jetzt mit zu dem Besitz von Jens Walter zählte.

Jens bat den Förster, es auch weiterhin zu tun,

Da er für so etwas keine Zeit hatte.

Der Förster stimmte zu, und bot an, mit einen dem entsprechenden Vertrag, sich in den nächsten Tagen, sich an Jens zu wenden.

Da der Förster, genügend Zeit zur Verfügung hatte, bekleidete er Jens noch ein Stück,

um den See.

Sie sprachen über die Gegend und über die Leute,

Die alle im Umkreis von fünf Kilometern wohnten.

Da war ein Sägewerk,

Vier Kilometer von hier entfernt, oder die Köhlerei von Hans Baumbach.

Es war wirklich das, was Jens sich immer gewünscht hatte. Wenn er einmal Gesellschaft brauchen würde,

So konnte er in einen Suhler Gasthof gehen,

Oder sich einfach ein paar Freunde einladen.

Langsam kamen sie wieder an die Stelle,

Wo Jens losgelaufen war,

Um den See zu umrunden.

An einer lichten Stelle blieben sie stehen.

Hier geht die Frau von hohen Tannheim jeden Abend

 

4.

 

Baden sagte der Förster,

Und zeigte den Einstig in dem Wasser, den sich die Frau aus Steinen gebaut hatte.

Frau von hohen Tannheim, sagte Jens, und wollte mehr über die Frau wissen.

Frau von hohen Tannheim, sagte der Förster, wohnt auf dem kleinen Schloss hohen Tannheim dort trüben.

Sie ist eine Frau in den besten Jahren,

und sehr viel allein.

Ihr Mann ist in einer indischen Botschaft,

Als Botschafter tätig, und seine Frau verbring, wegen der großen Hitze in Indien die Sommer lieber in Deutschland, auf ihrem Schloss.

Früher hatte sie noch einiges an Dienstpersonal,

Aber damit ist jetzt auch schon seit ein paar Jahren Schluss, und außer der Köchin Hanna ist niemand,

Mehr da sagte der Förster.

Sie gingen langsam weiter, und verabschiedeten sich vor dem alten Jagdhaus.

Hier waren die ersten Handwerker bereits eingetroffen. Jens, der es sehr eilig mit seinen Einzug hatte, sprach mit dem Architekten über die Arbeit und sicherte den Arbeitern eine Prämie zu,

Wenn sie fristgerecht mit ihrer Arbeit fertig werden,

Und wenn sie deutlich er fertig sind,

Gäbe es die doppelte Summe.

Jens, der für heute genug gesehen hatte,

Fuhr zurück nach Suhl, um in den Abendstunden, nach dem das Freibad geschlossen hat,

noch etwas an seinem Buch zu arbeiten.

Doch er hatte gerade damit begonnen,

 

5.

 

ein paar gute Ideen aufzuschreiben,

Als es an der Haustür klingelte.

Jens ging nach sehen, wer sich da erdreisten würde ihn zu stören. Ein Bote des Hermes Versandes fragte,

ob er für Frau Ruge aus dem dritten Stock,

Ein Päckchen hier abgeben könne.

Jens unterschrieb, und nahm das Päckchen gerne entgegen, und forderte den Boten auf,

Bei der Witwe Ruge eine Nachricht an die Tür zu heften. Was er auch tat.

Jens stellte das Päckchen in den Korridor,

Und machte sich wieder an die Arbeit.

Er war gerade in sein Werk versunken, und kam auch ganz gut voran, als er von einem lauten Knall, wieder aus der Arbeit herausgerissen wurde.

Auf der gegenüber liegenden Kreuzung,

Hatte es wieder einmal gekracht.

Prima sagte Jens. Das ist das vierte Mal in dieser Woche. Was verstehen die Leute bei rechts vor links nicht. Das ist mir ein Rätsel,

Denn es ist an jeder gleichrangigen Kreuzung so, und warum knallt es andauernd hier.

Fragte sich Jens, und ging zu seinen Schreibtisch zurück.

Er setzte sich hin, und streckte sich, wie ein müder Hund. Er musste dabei wieder an sein neues Heim denken. Er lehnte sich zurück,

Und versank ganz in seinen Gedanken, bis er von der Türklingel wieder herausgerissen wurde.

Wer ist denn das schon wieder,

 

 

6.

Fragte sich Jens, und dachte, na das wird bestimmt die Ruge sein.

Nein, es war die Nachbarin, Frau Kleist,

Sie wollte sich einmal wieder Zucker borgen,

Und stand mit einer Tasse vor der Tür.

Sie war leicht nach vorn gebeugt, und Jens konnte ihr dabei tief in den Ausschnitt sehen.

Könnten sie mir bitte noch einmal etwas Zucker leihen, fragte sie? Alles, was sie wollen,

Sagte Jens, und schaute ihr noch immer in den Blusen Ausschnitt auf die großen prallen Brüste.

Die Frau bemerkte seine Stielaugen,

Und fragte noch einmal. Können sie mir etwas Zucker leihen.

Sich selbst ertappend, zuckte Jens zusammen, und nahm die Tasse, um damit aus der Küche den benötigten Zucker zu holen. Als er damit zurückkam, sagte er, hier, bitteschön.

Jens, den die Schamröte in das Gesicht gestiegen war, konnte es nicht lassen ihr wieder in die Bluse zu sehen. Das muss ihnen nicht unangenehm sein, sagte die Frau, und verabschiedete sich mit dem Zucker. Mein lieber Mann,

Sagte Jens so vor sich hin, die würde ich nicht von der Bettkante schupsen.

Er setzte sich wieder, um in einen Buch zu recherchieren. Auf einen Zettel, machte er sich seine Notizen. Oh, schon zehn, sagte er so vor sich hin,

Und stand auf, um das Licht einzuschalten.

Eigentlich war er müde, und wäre gerne zu Bett gegangen. Doch da war immer noch das Päckchen von der Witwe Ruge.

Das war ein Teufelsweib,

 

7.

 

mit Pech schwarzen Haaren. Und eine Architektur hatte sie aufzuweisen.

Jens nutzte die Zeit, und machte sich schon fertig zum Schlafen. Eigentlich, war er es gewohnt nackt zu schlafen, aber da die Ruge noch kommen würde.

Zog er sich einen Schlafanzug an, mit einem Bademantel darüber.

Jens schaltete den Fernseher ein, um sich die Zeit etwas zu vertreiben. Er saß mit der Fernbedienung in seinen Fernsehsessel, und schaltete die Kanäle durch, und sagte. Da hat man schon so ein Haufen Kanäle, und doch ist nichts darauf, was mich interessiert. Er suchte aus langer Weile die gesamten Kanäle ab, und fand jede Menge Pornokanäle.

Mein Gott, ich wusste ja gar nicht, dass es so viele davon gibt. Und sah ein Weilchen den, treiben der Frauen zu, bis es an der Tür schellte.

Es war endlich die Frau Ruge.

Sie stand im Bademantel vor der Tür,

Und sagte, sie haben etwas für mich.

Ja sagte Jens, und wollte das Päckchen gerade holen, als er merkte, dass die Frau hereingekommen war, und eine Flasche Sekt aus dem Bademantel zauberte,

Und sagte, als kleines Dankeschön.

Jens sagte, das muss aber nicht sein,

Frau Ruge. Ich trinke so selten etwas,

Dazu brauch ich ja Wochen.

Da helfe ich ihnen eben dabei, sagte sie und fragte nach Gläsern, wahrend sie die Flasche öffnete.

Jens holte die Gläser aus der Küche,

Und die Frau schenkte ein.

 

 

8.

Wir wollen doch bestimmte nicht in dem Flur trinken, sagte sie und ging mit ihren Glas,

Schon in die Stube voraus.

Dort lief noch der Pornokanal. Jens griff schnell zur Fernbedienung, und wollte den Fernseher ausschalten. Bitte nicht, sagte die Frau,

Wegen mir müssen sie nicht auf ihren Fernsehgenuss verzichten, ich schaue mir gelegentlich auch gerne einmal so etwas an, sagte sie. Jens war erstaunt, wie offen die Frau mit ihnen über so etwas sprach. Die Frau schaute intensiv

In den Fernseh- Apparat, und erzählte Jens dabei, was sie so alles beim Sex gern habe.

Jens hörte ihr zu und in seiner Hose, regte sich etwas. Prost, sagte die Frau, und stieß mit ihnen auf das Neue an. Wie automatisch,

Viel ihr Blick auf Jens seine Hose, und sie sah wie sie, bereits stark ab stand.

Ziemlich stickig hier, sagte sie und öffnete ihren Bademandel, wo sie auch bereits ein Nachthemd darunter trug. Sie streckte sich die Arme aus, und Jens sah, wie ihre Riesen großen Brüste ab standen.

 

 

 

Jetzt oder nie, sagte sich Jens,

Und setzte sich neben ihr auf das Sofa. Sie legte ihren Arm um ihnen, und zog in dicht an sich heran, und presste ihn an ihre feste Brust.

Mit der anderen Hand, hatte sie die Fernbedienung genommen und schaltete das Gerät mit den Worten, das können wie viel besser, ab.

 

 

8.

Sie legte die Fernbedienung wieder auf den Tisch zurück, und fuhr Jens mit der Hand jetzt in die Hose.

Als er ihre Strammen Brüste gerade aus dem Nachthemd befreien wollte,

Klingelte es an der

Haustür. Erschrocken, fuhr Jens aus seinen Fernsehsessel hoch. Scheiße, er war eingeschlafen, und hatte alles nur geträumt.

Jetzt stand die Ruge in ihrer abgewetzten Bahn uniform, die für ihren dicken Arsch viel zu eng war vor der Tür, und fragte nach ihren Päckchen. Hier bitte, sagte Jens und reichte es ihr hin. Danke, sagte sie, und klemmte es sich unter den Arm, und ging nach oben.

So ein Scheiß Traum, sagte Jens, und schaute auf seinen Ständer, den er noch immer hatte.

Er setzte sich in die Stube, um etwas nachzudenken, da klingelte es schon wieder an der Tür.

Das ist ja heute zum Haare aus raufen,

Sagte Jens leise vor sich hin, und öffnete.

Es war die Nachbarin wieder, diesmal brauchte sie etwas Kaffee. Da sie wieder vor der Tür Stande und absichtlich ihr großen Titten präsentierte, sagte sich Jens. Warum eigentlich nicht, und bat sie herein, wo sie auch bis in die frühen Morgenstunden blieb.

Das war der Beginn, einer Wunderbahren Freundschaft. Jens, der sich nicht fest binden wollte,

War froh, über so eine Beziehung,

Mit einer reifen Frau um die vierzig.

Sie hingegen, war verheiratet,

Und hatte zwei große Kinder, die das Haus bereits verlassen hatte.

 

 

9.

Ihr Mann, ein Fernfahrer, den sie manchmal nur zweimal in einen viertel Jahr sah, war sehr

Liebes bedürftig und einsam.

So entwickelte sich unter den beiden, eine reine sexuelle Beziehung, die sie beide voll auskosteten.

Auf der Straße kannten sie sich nicht, um keinen Verdacht zu erwecken. Aber nachts, wenn alles schlief, huschte sie herüber, wann immer sie konnte.

Jens konnte einmal wieder nicht arbeiten, so schlimm, war der Lärm, der aus dem Freibad von den Kindern herüber schallte.

Deshalb, beschloss er mit seiner alten Schreibmaschine an den See zu fahren.

Hier hatte er eine Bank, mit einem Tisch davor gesehen. Außerdem konnte er bei der Gelegenheit,

Einmal nach den Handwerkern sehen.

Er packe alles in seinen Mercedes,

Und machte sich auf den Weg. Als er am See

Angekommen war,

Verdunkelte sich der Himmel etwas.

Na, das wird doch wohl nicht, fragte sich Jens

Und ging in sein Haus, wo die Handwerker im Akkord schufteten.

Na Jungs, wie geht’s voran? Sehr gut, sagte Maxe der Polier, die Jungs wollen sich die Prämie verdienen, und machen Überstunden.

Selbst am Wochenende,

Arbeiten sie durch.

Es war ja auch ein schöner Batzen Geld, den in Jens als Zusatz Prämie zahlen wollte.

Der Himmel zog sich immer weiter zu, und die ersten Tropfen fielen auf den Boden.

So eine Scheiße, sagte sich Jens.

 

10.

Da fahre ich eben zum Innenarchitekten, um mir die Tapeten, und Möbel auszusuchen.

Er fuhr wieder herunter nach Suhl,

Und ging zu den bekannten Innenarchitekten.

Hier wälzten sie zusammen die Kataloge,

Bis sie sich endlich einig geworden wahren.

Die Handwerker waren ja auch sehr gut und schnell vorangekommen, so das der Maler Betrieb,

eine Woche früher als geplant mit der Arbeit beginnen konnten.

Besonders gefielen ihnen, die sanitären Anlagen, die sie ihn eingebaut hatten.

Sie waren noch wirkungsvoller wie im Katalog.

Besonders der Whirlpool hatte es ihn angetan, denn von hier aus, konnte er durch das große Fenster über den gesamten See schauen.

Das stellte sich Jens einfach wunderbar vor,

Besonders im Winter, wenn es draußen knacke kalt ist, und er in den beheizten Whirlpool liegt,

und den Tanz der Schneeflocken dabei zusieht.

Es war ein schöner großer Raum, der auch über eine Bar und einen Großbildschirm verfügen sollte.

Der Förster hatte ihn Geraden sich in dem Gelände

 

 

 

einen Geländewagen zu zulegen,

Denn der Habe bei schlechtem Wetter und im Winter bedeutend mehr Vorteile.

Jens war schon bei dem hiesigen Autohändler, aber konnte sich nicht entscheiden.

 

 

 

11.

Denn in den meisten Geländewagen, saß er wie auf einen Traktor, und das gefiel ihm nicht.

Der Sägewerksbesitzer, fuhr mit einen Opel Frontera durch die Gegend.

Den wollte sich Jens einmal ansehen. Da er sowieso vorhatte im Sägewerk einige Balken und Bretter zu erwerben, war das ein Weg.

Er durfte mit dem Opel eine Runde auf dem Sägewerksgelände fahren, und war sehr zufrieden damit. Der Besitzer, sagte zu ihm. Jens,

Mit so einen, musst du aber jedes Frühjahr und jeden Herbst in die Werkstadt zur Kontrolle.

Opel ist bekannt für seine Rostanfälligkeit, und wenn du nicht aufpassen tust,

Rostet er dir glatt unter dem Arsch weg.

Jens bedankte sich für die Tipps,

Er bezahlte das Material, und vereinbarte den Liefertermin.

Der Himmel wurde immer dunkler, und es hatte sich ein geregnet. Das hört jetzt so bald nicht wieder auf, sagte sich Jens, und fuhr in seine Eigentumswohnung zurück, und setzte sich weiter den Lärmbelästigungen aus.

Gegen Mittag, wurde das Bad so richtig voll, denn die Sonne war wieder herausgekommen,

Und schien mit all ihrer Energie auf die Badenden

herunter.

Jens beschloss in seine Lieblingsgastwirtschaft zum Essen zu gehen, und machte sich zu Fuß auf den Weg, der nicht all so weite war.

Grüß dich Jens, sagte der Gastwirt Hans Kohl.

Den Jens noch aus seiner Schulzeit kannte,

Sie hatten eins die Schulbank zusammengedrückt.

 

12.

Hans übernahm die Gastwirtschaft seines Vaters, und Jens wurde Lektor und Schriftsteller.

Da es jetzt wieder verdammt heiß draußen war, beschloss Jens doch lieber nur ein Wasser zum Essen zu bestellen. Denn er hatte es nicht so mit dem Alkohol, und trank nur gelegentlich einen Schluck in Gesellschaft.

Nach dem Essen, ging Jens wieder nach Hause,

Und versuchte erneut seiner Arbeit nachzugehen.

Doch er brachte einfach nichts zustande bei dem Lärm, der aus dem Freibad herüber drang.

Er fuhr seinen Rechner herunter,

Und fuhr in den Media Markt, um sich einen Lebtop zuzulegen.

Damit, hatte er vor, seinen Arbeitsplatz in den nächsten Wald zu verlegen, wo ihn keiner auf dem

Sack gehen könne.

Er fuhr damit nach Hause, und schloss ihn an das Netz an, um seinen Accu zu laden.

Er installierte

Die benötigten Programme, und lud seine Arbeit mit dem Rechner auf einen USB-Stick,

Und übertrug so alles auf seinen Lebtop. Bevor er sich versah, war der Abend bereits angebrochen.

Oh Gott, sagte er, ich habe ja nichts Gescheites mehr im Kühlschrank.

Er zog sich wieder an, um in den in der Nähe liegende Real zu gehen, um die benötigten Lebensmittel zu erstehen.

Er hätte ja auch wieder essen gehen können, wie er es öfters tat, aber er brauchte ja auch sein Frühstück, und den Zucker den er verliehen hatte.

 

 

13.

Er blieb in der Küchenabteilung stehen, und sah sich einige Dinge an.

Denn er musste ja noch so einiges für das Jagdhaus anschaffen, die Stadtwohnung, wollte er nun doch nicht mehr verkaufen.Immer wenn Not am Mann war,

Oder ihn die Decke in der Einsamkeit drohte auf den Kopf zu fallen, konnte er dort hingegen.

Jetzt, wo es mit seiner Nachbarin so gut geklappt hatte, wäre er ja auch dumm, wenn er sie verhökern würde.

Als am Abend, die gebührende Ruhe im Haus einkehrte, schlich sie sich wieder zu ihm herüber.

Sie tranken Kaffee, sahen fern und vögelten dabei wie die Merz Hasen.

So wurde er seinen Samenstau los, und die Einsame

Frau erhielt den ihr fehlender Trost.

In einen waren sie sich allerdings einig, es sollte kein Dritter etwas davon wissen.

Sie wollten genießen und schweigen, nur so war gewährleistet, dass sie beide das meiste aus der Beziehung herausholen konnten.

Sie entwickelten eine Art Geheimsprache, um sich auf der Straße mitzuteilen,

Und ließ die Blumen für sich sprechen. Stand der Blumentopf der Nachbarin in der Fenstermitte, so würde sie am Abend kommen.

Stand er links, so war der Mann Zuhause. Stand er aber rechts, so war nichts zu wollen, denn da war sie unpässlich.

So vergingen die nächsten Wochen. Zum Vögeln,

Fanden sie immer die erforderliche Zeit.

 

 

14.

Aber zum Schreiben kam er nur im Park, oder an

Dem Waldrand, wo die Bankgruppe mit der Radler Hütte stand. Hier wurde er zwar auch öfters einmal von Wanderern oder Radlern unterbrochen, da sie neugierig waren,

Und einige erkannten ihn auch so, denn sein Bild, war ja auch auf all seinen Büchern.

Selbst die Zeitungen hatten schon einiges über ihn berichtet. Doch die Art von Störung,

Empfand er als angenehme Unterbrechung, seiner Arbeit, denn er brauchte ja auch öfters einmal eine Pause, die er sich selbst nicht gönnte,

Und die Leute zwangen ihn dann dazu, und er konnte wieder einmal so richtig durchatmen.

Auf diese Art, lernte er ja auch viele Leute kennen, die alle etwas zu berichten hatten.

So kam es das Er einiges Material mit in seine Werke einfließen ließ.

Der Sommer hatte gerade seinen Höhepunkt erreicht, als der Innenarchitekt Jens anrief,

Und ihn berichtete, dass er mit seiner Arbeit fertig war, und Jens jetzt einziehen könne.

Er sprang sofort in seinen Mercedes,

Und fuhr im Eiltempo hinauf zum Bergsee.

Der Architekt, saß vor der Tür,

Wo sie eine überdachte Terrasse angelegt hatten,

Und begrüßte Jens.

Der staunte nicht schlecht, und als er erst die Möbel und sein Arbeitszimmer mit dem Seeblick sah, war er ganz aus dem Häuschen.

Selbst das große Himmelbett sah noch schöner aus wie in dem Katalog.

 

 

15.

Am liebsten wäre Jens ja jetzt sofort hier geblieben, doch hier gab es noch nichts weiter,

Und er musste erst Bettwäsche, Geschirr,

Töpfe und was sonst noch alles zu einem gut sortierten Haushalt gehört besorgen.

In den nächsten Tagen, kaufte Jens die Läden leer, und schleppte alles in sein Jagdhaus, was er nur brauchen würde.

Die erste Post, kam auch schon dort an.

Jens machte sich mit dem Briefträger bekannt, und sie freundeten sich an. Rein vom Sehen,

Kannten sie sich ja schon seit Jahren, aber persönlichen Kontakt,

Hatten sie erst seit heute. Jens wusste über ihn nur dass er Peter Loch hieß und in der Neubausiedlung wohnte. Er hatte ihn angeboten,

Ihn jeden Morgen die Milch und frische Brötchen mit zu bringen, damit er nicht immer extra jeden Morgen nach Suhl fahren müsse.

Jens nahm sein Angebot gerne an, und freute sich über die Freundlichkeit der Menschen in der Umgebung.

Jens war noch dabei sich einzurichten, als er beschloss, auf der Terrasse erst einmal in aller Ruhe eine Tasse grünen Tee zu genießen.

Er setzte sich hin, und sah in die Richtung des Sees.

Gans entspannt, hatte er sich zurück gelehnt,

Als eine wunderschöne Frau am See entlang lief,

Sich in der Annahme sie sei allein völlig nackt entkleidete und baden ging.

Das muss die Frau von hohen Tannheim sein, sagte sich Jens und war über ihre Schönheit begeistert.

 

 

16.

Da er sie nicht kompromittieren wollte,

Zog er sich in das Haus zurück,

Und beobachtete sie durch die Gardine. Man war das eine fanatische Frau, mit einer wunderbaren strammen Figur,

Und ein paar Brüste hatte sie! Jens wurde es ganz anders.

Und er sagte leise vor sich hin, die möchte ich einmal in meinem Bett haben.

Da er vom Förster wusste, das sie täglich zum Schwimmen kommt,

Fuhr er in die Stadt herunter, und erstand bei einem Optiker ein gutes Fernglas.

Als er vom Haus aus versuchte die Badestelle der Frau einzusehen, musste er feststellen,

Das sich im gesamten Haus kein Fenster fand, was den richtigen Blickwinkel hatte.

Er ging mit dem Fernglas in den Wald, um zu sehen, ob es hier eine Günstige stell gibt, die den Blick frei geben würde.

Doch wo er es auch versuchte, hätte sie ihn genau so sehen können, als er sie.

So kam er auf die Idee, sich einen Schuppen,

Für die Gartengeräte an der günstigsten Stelle bauen zu lassen.

Nun konnte er die schöne Frau immer in ihrer Vollen bracht bewundern, und machte sich Gedanken darüber, wie er sie ansprechen könne, denn er wollte sie mit allen Mitteln kennen lernen.

 

 

 

 

 

17.

So vergingen die nächsten Tage und Wochen. Jens ließ rund um den See vom Förster Bänke aufstellen. Und den Rundwanderweg in Ordnung bringen.

Dabei lernten er die beiden Waldarbeiter, Klaus und Egon kennen. Egon, der kurz vor der Rente stand, hatte immer einen Scherz auf Lager,

Und das machte die Arbeit der beiden lustig und angenehm.

Jens hatte die eine Bank, so aufstellen lassen, das die Frau von hohen Tannheim an ihnen vorbei musste, wenn sie zum Baden gehen wollte.

Er grüßte sie immer freundlich, wenn sie kam, und fing ein kurzes Gespräch mit ihr an.

Doch das war meisten ziemlich einfallslos,

Wie zum Beispiel. Schönes Wetter heute, nicht war?

Dabei war er ja ein gebildeter Mann,

Dem so manches einfiel. Doch wenn sie vor ihm stand, hatte er Lampenfieber,

Und brachte kaum ein Wort heraus.

Eines Tages, ergriff sie die Initiative, und begann mit einen ordentlichen Gespräch,

Was sich dann Stunden hinzog. Die Frau war einsam wie seine Nachbarin, und suchte auch nur etwas Abwechslung.

Sie war ständig mit der Köchin allein im Schloss, und langweilte sich fast zu Tote. Wenn da der See nicht wäre. Würde sie wahrscheinlich das Schloss nie verlassen. Jens lud sie auf eine Tasse grünen Tee zu sich auf die Terrasse ein, was sie dankend annahm, bevor sie wieder baden ging.

Das Eis war gebrochen, und Jens konnte sich jetzt täglich mit ihr unterhalten,

 

 

18.

Was er immer sehr genoss. Er hatte sich unsterblich in die Frau verliebt, ob wohl er wusste,

Das sie vergeben war, ließ er nicht unversucht, um ihr seine Aufwartung zu machen.

Die Besuche der Frau von hohen Tannheim, häuften sich.

Eines Tages, tranken sie mit einer Flasche Sekt Brüderschaft, und Jens küsste sie nach dem Anstoßen innig, und sie ließ ihn gewähren, und sagte danach, du kannst mich jetzt Emi nennen.

Seit diesem Tag, nannte Jens sie Emi.

Sie verstanden sich wunderbar, und unternahmen so einigen Spaziergang miteinander. Sie interessierte sich sehr für die Schriftstellerei, und inspirierte Jens, für so manches Kapitel.

Die schlimmste Zeit, war immer, als sie auf dem Schloss war, und Jens allein in dem Jagdhaus saß.

Sie fehlte ihm. Noch nie hatte er so viel für eine

Frau empfunden. Gut zugegeben, er hatte schon einige im Bett, aber das war immer nur hemmungsloser und leidenschaftlicher Sex, wie er ihn ständig mit seiner Nachbarin hatte. Aber Emi war da etwas anderes.

Sie stand einfach über den Dingen, und je mehr er sich Mühe gab, des so schwerer machte sie es ihnen.

Sie gingen oberhalb der Stadt auf dem Rennsteigweg entlang, als ein Gewitter aufzog. So sehr sie sich auch abhetzten sie wurde Nass bis auf die Haut.

Am Jagdhaus angekommen, sagte Jens, hier können

Wir unsere Sachen trocknen. Sie gingen hinein, und Jens reichte Emi seinen Bademantel, und bemerkte dabei, dass sie fror. Ich lasse dir ein heißes Bad ein,

 

 

19.

sagte er, und ließ die Wanne des Whirl pools

Volllaufen. Er stellte eine angenehme Temperatur ein, und sagte zu Emi. Hier wird dir gleich wieder warm. Dabei tat er so, als er auch frieren würde.

Da der Pool groß genug für fünf war,

Sagte Emi, komm, und wärme dich auch in dem Wasser mit auf!

Das ließ er sich nicht zweimal sagen,

Er streifte seine nassen Sachen ab,

Und stieg nackt mit in den Pool und setzte sich Gans dicht neben Emi.

Von hier hatten sie den schönen Blick über den gesamten See, und sahen, wie ein wahrer Wolkenbruch über dem See niederging.

Jetzt oder nie, sagte sich Jens. Er zog Emi an sich heran, und küsste sie auf den Mund.

Die sexuell ausgehungerte Emi, ließ ihn gewähren,

Und erwiderte zum ersten Mahl voller Hingabe seine Liebe. Als es aufgehört hatte zu regnen,

Kam die Sonne mit ihrer ganzen Kraft wieder zum Vorschein.

Jens hängte Emis Sachen hinter dem Haus auf die Leine, damit sie an der frischen Luft schnell trocknen konnten. Anschließend,

Ging er wieder zu ihr in das Haus. Emi, die in der

Zwischenzeit, den Pool verlassen hatte,

Stand mit einen Badetuch vor dem großen Spiegel. Jens rubbelte ihr den Rücken ab,

Und trocknete ihre großen steifen Brüste,

Während sie sich ihr langes Haar trocken föhnte.

Sie zog Jens sein Bademantel über, und sie setzten sich in das Arbeitszimmer,

 

 

20.

wo sie Jens bei der Arbeit zu

Sah, bis ihre Kleider hinter dem Haus getrocknet waren. Jens bekleidete sie noch ein Stückchen auf dem Weg zum Schloss, bis sie sich mit einem langen Kuss, verabschiedeten. So trafen sie sich noch öfters um hemmungslosen Sex miteinander zu haben.

Doch das war für Jens zu wenig, er wollte sie ganz besitzen. Doch da stand ihr Mann, der Botschafter ihm in Weg.

Der Sommer ging zur Neige, und Emi reiste wieder ab zu ihren Mann, nach Indien.

Erst im nächsten Frühjahr würde sie zurückkommen.

Jens wurde ganz traurig, obwohl er die ganze Zeit gewusst hatte, dass dieser Moment einmal kommen würde. Und nun war er eben da, und stellte Jens vor vollendete Tatsachen.

Emi saß bereits im Flugzeug als Jens am See saß,

Und traurig auf die Stelle sah, wo sie immer gebadet hatte. Plötzlich wurde alles ganz still um ihn, wenn da der Briefträger nicht wäre,

Oder der Förster, der alle paar Wochen einmal vorbei kam, würde er sich völlig verlassen fühlen.

Um seine Trauer zu überspielen,

Warf er sich jetzt so richtig in seine Arbeit, und in der Abgeschiedenheit, gelangen ihn seine schönsten Werke.

Er schrieb, während draußen das Herbstlaub zu Boden fiel, und er schrieb, als es draußen schneite, bis er von allen vollkommen abgeschnitten war.

Einen Telefonanschluss,

Hatte er nicht und mit dem Handy, was sowieso immer aus war, bekam er kein Netz.

 

 

21.

So war er vollkommen auf den Briefträger angewiesen, das der die Räumung mit einen Schneepflug veranlassen würde, was er auch regelmäßig tat.

Der Förster schaute immer einmal bei ihnen vorbei, wenn er in der Nähe war, um sich bei einem heißen Jägertee aufzuwärmen.

Da Jens auch nur ein Mann war, und es ihn öfters einmal übermannte, schlief er gelegentlich in seiner Stadtwohnung. Immer wenn er da war,

Ließ er es seiner Nachbarin wissen. Die ihnen für diesen Tipp sehr dankbar war, und nie lange auf sich warten ließ.

So bekamen beide, was sie brauchten, ohne selbst Hand an sich legen zu müssen.

Weihnachten stand vor der Tür, der Mann der

Nachbarin hatte für seinen Kindereichen Kameraden eine Ferntour nach Moskau übernommen, und würde erst im nächsten Jahr zurück sein.

Bärbel war es ja gewohnt, an den Feiertagen allein Zuhause zu sitzen, und beschloss mit Jens, der auch allein wahr zusammen zu feiern.

Damit im Haus die Leute nichts merken würden, beschloss Bärbel allen zu erzählen, dass sie die Feiertage bei ihrer Schwester in Gotha verbringen würde. Und fuhr mit Jens heimlich bei Nacht zu dem Jagdhaus an dem Bergsee hinauf.

Hier schlug Jens in seinen eigenen Wald eine kleine Tanne, und schmückte sie gemeinsam mit Bärbel an.

Abends brannten die Kerzen, und sie lagen vor dem offenen Kamin, und vögelten auf dem Flokati,

 

 

 

22.

Und gaben sich bis zur völligen Erschöpfung gegenseitig hin. So erlebten sie einen heiligen Abend, den sie beide nie vergessen würden.

Die beiden Weihnachtsfeiertage, verbrachten sie zusammen im Bett, und rieben sich gegenseitig wund und Heilsalbe ein, bis sie wieder richtig laufen konnten.

So ging auch der Winter Schritt für Schritt vorbei.

Jens arbeitete viel, und kam sehr gut voran mit seinen Werken, die zum größten Teil auch wieder Bestseller wurden.

Jens kaufte sich ein paar Ski, und verbrachte eine bestimmte Zeit des Winters in Oberhof, und fuhr mit einer Skiwandergruppe,

Über die Schmücke.

Als das Tauwetter wieder einsetzte, und der See langsam erwachte. Beschloss Jens mit den Angeln

Zu beginnen. Erließ sich von seinen Freund Willy Stich beraten, denn der kannte sich am besten mit allen aus. Willy schrieb ihn eine Liste,

für eine Erstausstattung. Damit fuhr Jens in die Stadt, und versorgte sich mit allen, was er brauchte.

Jens mochte gerne ein Stück Fisch auf dem Teller,

Aber er war ein miserabler Koch.

Aus diesem Grund lernte ihn Willy, wie die Fische geschlachtet und zubereitet werden.

Jens ließ sich die alte Räucherkammer wieder herrichten, wo sie so manche Fische haltbar machten.

Willy probierte immer wieder neue Gewürze aus, oder andere Holzspan Sorten, die viel zum

 

 

 

23.

Geschmack beitragen konnten. Jens kam auf den Geschmack, und als Willy ihn noch Haus geschlachtete Wurst von Zuhause mitbrachte, beschloss er auch eine Hausschlachtung durchzuführen.

Sie besorgten bei einen bekannten Bio Bauern zwei Schlacht reife Schweine. Willy machte einen Termin mit seinen Hausfleischer. Jens gefiel die Sache und er beschloss, ein Kochbuch der besonderen Art daraus zu machen. Er schrieb alles über die Fischverarbeitung, bis zur Konservierung auf, und der Hausfleischer unterstützte ihn kräftig dabei.

Es war mal wieder an der Zeit,

Wo Jens in seine Stadtwohnung fuhr. Als er vor der Tür ankam, viel sein Blick sofort auf das Fenster der Nachbarin.

Dort stand kein Blumentopf mehr, und auch

Die Gardinen fehlten. Na,nu, was ist den jetzt los, fragte er sich. Als er gerade die Haustür aufschließen wollte, kam ihn die Ruge entgegen.

Jens sah ihr hinterher, und dachte dabei. Die ist zwar zehn Jahre älter als ich, aber einen Arsch hat die. Und die Titten stehen noch wie eine Eins.

Er ging in seine Wohnung, wo seine Putzfrau gerade noch an der Arbeit war und mit einen Staubwedel durch die Zimmer rannte.

Die Nachbarin scheint ihre Gardinen gerade zu waschen, sagte Jens, und fragte, wie es mit seinen Gardinen aussehen würde. Die Wahren erst in der Reinigung sagte die Putzfrau.

Und was die Nachbarin anbelangt, die sind weggezogen, und keiner im Haus weiß wohin!

 

 

24.

Ach so sagte Jens. Jetzt hatte er begriffen, das sein Plan, die Nachbarin zu vögeln nicht aufgehen würde.

Scheiße, dachte er und stierte dabei seiner Putzfrau auf den Hindern, als sie sich nach den Scheuerlappen bückte. Er war so scharf, dass er sie am liebsten auf der Stelle vernascht hätte. Aber er ließ es lieber bleiben, denn ihr Mann, war ein stadtbekannter Schläger, und der würde ihn den Kopf abreisen.

Jens schaute auf die Uhr, und sagte. Ich geh erst einmal essen, wenn sie etwas benötigen, so schreiben sie es wieder auf einen Zettel, ich besorge es ihnen. Da wäre wirklich etwas, Herr Walter! Ich weiß nur nicht, wie ich es ihnen beibringen soll, sagte sie. Jens dachte dabei, das geht mir auch so, und fragte, wie, er ihr helfen könne.

Sie brauchte einen Vorschuss, denn die KFZ-Steuer,

Ihres Mannes War fällig, und sie wussten nicht, wo sie das Geld hernehmen sollten. Aber ja doch sagte Jens. Wie viel Benötigen sie denn 280 Euro sagte sie. Das ist ja ihr Lohn für die nächsten zwei Monate, sagte Jens, und bat sie Platz zu nehmen.

Er holte das Geld aus der Brieftasche, und hörte der Frau zu, was sie zu erzählen hatte.

Ihr Mann sei seit ein paar Wochen arbeitslos, und mit zweiundfünfzig wollte ihn keiner in der gesamten Umgebung mehr einstellen.

Jetzt können sie die Raten für das Haus nicht mehr bezahlen. Und dabei sei es schon fast abbezahlt, denn sie zahlten schon seit einen halben Jahr die Zinsen,

 

 

 

25.

Jens hörte weiter aufmerksam zu, und dachte dabei,

Was ihr braucht, habe ich auf der Bank und was ich,

Brauche, hast du zwischen deinen Beinen. Aber wie sollte er ihr das klar machen. Er wollte schon irgendwie helfen, aber wer half denn ihnen bei sein Problem. Da er kein Pferd füttern wollte,

Was sich nicht reiten lässt,

Stand er auf und sagte wenn sie es wirklich wollen finden wir da eine Lösung und schaute ihr dabei mit Stielaugen in den Blusen Ausschnitt.

Sie sah ihn an und begriff, was er mit seinen Worten gemeint hat. Etwas errötend sagte sie,

Sie würden wirklich mit mir schlafen, ich bin zweiundfünfzig. In einen alten Gesangbuch, stehen auch noch schöne Lieder, sagte Jens,

Und fasste ihr dabei in die Bluse. Als er merkte,

Wie geil und willig sie wahr, ging der Rest dann auch noch ganz schnell.

Da ihr Mann, der sowieso meist betrunken ist nichts mitbekam, gab er ihr das Geld nicht alles mit ein Mal, sondern zahlte die Raten selbst ein.

Der Frau aber, erhöhte er den Lohn etwas, und stellte sie auch noch im Jagdhaus zum Putzen an, denn da tat es Not.

Jens hatte schon lange keinen Besen mehr in die Hand genommen.

Sie kam einmal in der Woche, wo sie nach den Putzen zum angenehmen Teil des Lebens über gingen.

Sie Zeit verging im Nu, und der Sommer stand vor der Tür. Jens konnte die Ankunft von Emi nicht erwarten.

 

 

26.

Täglich machte er seinen Spaziergang an den Schloss vorbei, aber außer der Köchin, und ein paar

Handwerkern war da niemand.

Jens der die Köchin schon ein paar Mal mit auf den Markt genommen hatte, kam mit ihr ganz gut zurecht. Sie hatte schon lange bemerkt, was mit ihm und Emi gelaufen war, und sagte die Frau von hohen Tannheim, kommt diesen Sommer nicht. Sie verlebt ihre Ferien mit ihren Mann, in Schottland.

Jens ärgerte sich innerlich darüber, ließ es sich aber nicht anmerken. Die Köchin lud ihn zu einer Tasse Kaffee in die Schlossküche ein, und machte anschließend eine Privatführung durch das Schloss.

Ist es nicht auf die Dauer langweilig hier, sagte Jens.

Und sie antwortete, manchmal schon, aber da fummele ich irgendetwas, und vertreibe mir die Zeit damit. Jens sah sie mit einen Lächeln an, und dachte dabei, wo du herum fummelst, möchte ich gern,

Wissen. Jens sah sie aufmerksam an und stellte fest, dass sie gar nicht so übel sei, und ihre Figur, du lieber Gott, dafür war sei eine Köchin.

Jens schaute ihr immer, wenn sie nicht gerade hinsah, auf die Brüste.

Doch sie hatte es im großen Spiegel an der Wand bemerkt. Jens war das egal, er klotzte weiter wie ein Bock. Als Jens gegen Abend am See saß und seine Angelroute ausgeworfen hatte, kam Willy hinzu, und sagte. Auch Nachtangeln? Nein sagte Jens, ich reagiere mich nur ein bisschen ab.

Sie sprachen noch ein Weilchen zusammen,

Und da Jens nichts gefangen hatte, holte er ein und ging noch ein Stück um den See,

 

 

27.

bis er Zuhause angekommen war. Er saß auf der Terrasse, und schaute durch sein Fernglas.

Sie hatten Vollmond, und er konnte alles einwandfrei erkennen.

Nach einer Weile wurde auch das langweilig,

Und er ging allein zu Bett, und träumte von den großen Melonen der Köchin.

An seinen neuen Buch brachte er im Moment auch nichts zustande und überlegte sogar, ob er es lieber lassen sollte, und sich einen anderen Thema zuwenden sollte.

Scheiß Vollmond, sagte er, denn er konnte einfach nicht richtig durchschlafen, und wachte laufend wieder auf.

Er schluckte zwei starke Schlaftabletten, und kokste bis zum nächsten Mittag durch.

Als er gegen eins in die Stadt fuhr, um in seiner Wirtschaft zu essen, traf er die Köchin auf der

Rückfahrt, sie war mit zwei schweren Einkaufskörben bewaffnet, und schleppte sie wie ein Esel den Berg zum Schloss hinauf. Jens hielt an, und nahm sie mit. Unterwegs machte Jens wieder ein paar zarte Andeutungen, und sie lud ihn wieder zum Kaffee ein. Als Jens am Abend wieder mit seinen Fernglas auf der Terrasse saß, machte er eine angenehme Beobachtung.

Die Köchin war zum Baden an den See gekommen.

Na, wenn das kein Zeichen ist, sagte sich Jens, und ging zu ihr hinüber.

Die war in das Wasser gegangen, und sagte zu ihn.

Komm doch mit herein, das Wasser ist einfach herrlich. Sie stand bis zum Bauch im Wasser und Jens sah ihr direkt auf die Brüste.

 

28.

Die Einladung konnte er nicht ausschlagen, und er bedankte sich noch die halbe Nacht in seinen Bett

dafür.

Die dralle Köchin war ein Traum, sie wusste genau, was sie wollte, und scheute sich auch nicht, sich mitzuteilen. Was Jens auch besonders schön fand. All zu oft hatte er schon sein bestes gegeben, und die Frauen, hätten lieber etwas anderes gehabt, und trauten sich es nicht es zu sagen.

So hatten sie beide nicht das Optimale bekommen.

Doch die Köchin wusste genau, wie der Hase läuft.

Sie war der Meinung, dass man mit unseren Alter und den Erfahrungen offen und ehrlich miteinander umgehen sollte, und sich nicht aufführen sollte wie beim ersten Mal. Sie hatte recht damit,

Denn sie bescherte Jens, den schönsten Sex seit langen. Am schönsten fand Jens an der Sache,

Das sie nicht vergeben war, und er sie nicht mit einen Ehemann teilen musste. Denn er war alt genug,

Um langsam an die Frau seines Lebens zu denken.

Bis jetzt hatte er mit jeder gevögelt,

Die ihn ihre Möse hinhielt, und es hatte ihn auch immer großen Spaß gemacht.

Doch damit sollte jetzt ein für alle Mal Schluss sein. Denn die Köchin Hanna Launer war genau die Richtige für ihn. Sie konnte sehr gut kochen,

Putzte den ganzen Tag, und vögeln tat sie wie eine Göttin. Was wollte er noch mehr.

Aus diesen Grund vertiefte er seine Beziehung mit ihr, und griff ihr ständig unter ihre Arme,

Wo er nur konnte.

Auf das Schloss kamen Sommergäste.

 

29.

Es waren gute Freunde des Herrn von hohen Tannheim, die mit ihren Familien die Sommerferien hier verbringen wollten. Jens wollte zwar nur noch Augen für Hanna haben, aber was er da zu sehen bekam, ließ ihn seine guten Vorsätze vergessen.

Da wahr eine scharfe Braut um die vierzig, im schwarzen Mini. Sie schien ohne Bekleidung,

Zu sein. Jens, der durch die Köchin Zutritt zum Schloss hatte, beobachtete sie die gesamte Zeit.

Hanna, der das nicht verborgen blieb,

Sagte zu ihm

Ich mach dich heute Abend so fertig, das du in dein kühnsten Träumen nicht an eine andere Frau denkst.

Und Hanna hielt ihr Wort. Sie wurde langsam unersättlich,

Und verlangte stets mehr als Jens ihr Geben konnte.

Er wahr schon ein potenter Bock, aber was Hanna wollte, konnten zwei kaum schaffen.

Wund gerieben zog er sich mit seiner Angel an den See zurück,

Wo er mit Willy über so einiges sprach. Da erzählst du mir nichts Neues, sagte er. Meine Frau ist genau so, wenn wir miteinander,

Schaffen schaffe ich es auch nicht. Wir haben uns schon mit dem Gedanken getragen es zu dritt zu machen, aber mit wem? In einer kleinen Stadt wie Suhl bleibt nichts geheim. Oh doch, sagte Jens, ihr müsst es nur mit den Richtigen anfangen.

Als Willy fragte, wer denn nun der Richtige sei, lächelte Jens ihn an.

Sie standen beide darauf, und Willy, wollte mit seiner Frau reden. Jens wusste, das er mit Hanna auch über alles Reden konnte,

 

30.

Und tat es.Sie war nicht abgeneigt, denn sie kannte Willy schon lange, und er wahr ihr auch sehr sympathisch. Noch bevor Willy vom Nachtangeln nach Hause ging, hatten sie zu dritt im Jagdhaus eine schone harmonische Nacht verbracht, wo vor allen Dingen, Hanna voll auf ihre Kosten kam.

Willy der außerhalb seines Urlaubs nur am Wochenende, zu Fischen ging, brachte am kommenden Wochenende, seine Frau mit.

Jens machte sich mit ihr bekannt, und sie waren beide nicht gegeneinander abgeneigt.

Sie angelten den gesamten Nachmittag, bis in die späten Abendstunden hinein. Als am See die nötige Ruhe eingekehrt war, gingen sie auch erst eine

Runde schwimmen. Jens hatte das künstliche Feuer im Kamin eingeschalteten, und sie tummelten sich zu dritt auf dem Flokati. Willys Frau Mona war eine Wucht, sie hatte eine stramme Figur und große stramme Brüste mit weit abstehenden Warzen.

Sie mochte es, zwei Penisse in sich zu spüren.

Was ihnen mit zur Hilfenahme des Kamasutra auch gelang. Sie mussten erst etwas experimentieren aber als sie die idealste Stellung herausgefunden hatten,

Wurde es ein Genuss.

So verbrachten sie abwechselnd, mit den Frauen den Sommer ohne das irgendjemand einen Verdacht über ihr Treiben schöpfen konnte.

Jens hatte, ohne es zu wissen, damals das geeignetste Objekt für solche Spielchen gekauft.

Obwohl sie es ständig zu tritt taten, hatten sie schon

Über die Ehe gesprochen. Jens wollte sich da noch nicht festlegen, und bat Hanna über eine bestimmte Gedenkzeit.

 

31.

Im Moment hielt er es für das schönste Leben,was man haben kann. Aber wie würde es in ein paar Jahren aussehen?.

Das würde die Zeit mit sich bringen, und dann währe auch der richtige Zeitpunkt, um über eine Hochzeit zu sprechen.

Die Frauen nahmen zwar regelmäßig ihre Pille, aber was sollte sein, wenn etwas schief gehen würde.

Darüber machten sie sich ihre Gedanken.

In einen Punkt waren sie sich einig, Kinder wollten sie alle keine mehr. Willy war froh, das seine aus dem Haus wahren, und Jens bei seiner Arbeit, mochte sie noch nicht einmal aus der Ferne ertragen.

Aus diesen Grund haben sich die Männer zu einer Vasektomie entschlossen.

Sie fuhren mit der Ausrede, das sie zum Fischen wollen nach Köln zu einen Spezialisten, und ließen sich durch die OP die Samenleiter durch Trennen.

Das machte sie zwar zeugungsunfähig, aber auch Potenter als je zuvor.

Da so etwas ambulant vorgenommen wurde, gingen sie anschließend zum Fischen, und hatten auch einen schönen Fang Zuhause vorzuweisen.

Durch einen bekannten Arzt ließen sie sich ein Rezept über ein potenzsteigerndes Mittel, Viagra genannt ausstellen.

Von diesen Zeug, hatte Jens schon einiges gehört, aber nötig hatte er es früher

Nie. Und Willy war das Zeug einfach zu teuer.

Jens wollte es weglegen, für den Fall, das sie beide

Frauen einmal zusammen,

Haben würden. Denn das war ein Gedanke, der den Beiden schon lange im Kopf herumspukte.

 

32.

Aber sie auch reizte, mitten beim Sex den Partner zu tauschen. Die Frauen waren ja auch zu allen Liebesspielen bereit, und auch Hanna hatte bereits beide in sich vereint gespürt, und war wie besessen davon.

Sie trieben es ein bis zweimal, in der Woche, und gaben ihr Bestes dabei. Als der Sommer wieder zur Neige ging, war es bereits schon normaler Alltag für die Vier, so das sich Jens wieder langweilte und nach neuen Reizen aus schau hielt, und gelegentlich wieder seine Putzfrau heimlich vögelte.

So verging auch der nächste Winter, und über lange Weile, konnten sie nicht klagen.

Jens stellte fest, das er vögeln konnte, wie er wollte,

Und immer unersättlicher wurde.

Das freute zwar die Frauen, aber er macht sich seine Gedanken darüber. Denn er hatte immer nur das eine im Kopf. Er erwischte sich sogar dabei, das seine Bücher immer mehr sexuelle Handlungen enthielten, als es noch vor Jahren der Fall war.

Ob er einmal mit einen Seelenklempner darüber sprechen sollte, oder ob das normal war, wusste er nicht. Er wollte es auch nicht wissen, denn so fühlte er sich wohl und war mit seinen Leben doch eigentlich zu Frieden.

Es war wieder so weit, er musste wieder nach Frankfurt auf die Buchmesse, wo sein Verlag, seinen neuesten Werke vorstellen würde.

Wie er das hasste, die ewigen Fragen beantworten.

Und dann noch die ganzen Vorlesungen.

Am schlimmsten wurde es am Abend, da kehrte die lange weile ein.

 

 

33.

Warum eigentlich, fragte sich Jens? Und hatte eine gute Idee. Er hatte sich schon seit Jahren mit dem Gedanken getragen, sich ein Wohnmobil zuzulegen, damit er die verhassten langweiligen Hotels meiden konnte. Er hatte einige Kollegen,

Die mit dem Wohnmobil reisten. So hatten sie immer ein Dach über dem Kopf, wenn sie irgendwo ihre Recherchen machten. Jens, den es auf das Geld nicht ankam, kaufte sich ein solchen Gefährt, und ließ es von einen Service, der was davon Verstand komplett einrichten, so das bis zu vier Personen damit reisen konnten. Als er damit am Jagdhaus ankam, sagte er sich. Klasse und wohin damit? Das Wohnmobil passte nicht in die Garage. Er rief seinen

Architekten an und gab ihnen den Auftrag, sich darum zu kümmern. Was er auch sofort tat, denn Jens war ein guter Kunde, der auch brommt bezahlte und nicht geizig dabei wahr. Er setze sich sofort in seinen Wagen, und fuhr zum Jagdhaus, um Standort und Größe der Garage zu erfahren. Dann kümmerte er sich sofort um alles.

 

 

 

Willy kam mit seiner Angelroute den Weg entlang

Gelaufen, und sah die neue Errungenschaft, und sagte. Mann ist das ein Mords Kasten, davon kann ich nur träumen. Damit es kein Traum bleibt, habe ich ja den Kasten besorgt, sagte Jens. Den kannst du von mir aus den gesamten Sommer mit herum zerren, sagte Jens, und meinte, aber zur Messe, brauche ich ihn selber. Er erzählte ihn,

 

 

34.

von der langweiligen Messe, und das Hanna nicht weg könne.

Nimm doch meine Frau mit, sagte Willy, die freut sich, wenn sie einmal etwas anderes sieht, als die Plattenbauten. Gute Idee sagte Jens zu Willy.

Der meinte dazu nur, da werde ich solange mit Hanna vorlieb nehmen.

Am kommenden Montag war es soweit. Mona lag hinten im Wohnmobil, damit sie keiner sehen konnte, und Jens fuhr in Richtung Autobahn.

Als sie aufgefahren waren, kam Mona mit nach vorn, und setzte sich auf den Beifahrersitz.

Als sie vor Frankfurt, auf einen Parkplatz eine Pause einlegten, merkte Jens erst einmal so richtig, was er für einen guten Fang gemacht hatte.

Sie konnten in Handumdrehen sich einen Kaffee aufbrühen, oder sonst etwas kochen oder braten.

Sie hatten einen Fernseher und was sonst alles noch das Herz begehrte.

Selbst Mona hätte er hier ohne Störung vögeln können. Aber das wollten sie sich lieber für den Abend aufheben.

Willy hatte von Jens den Schlüssel zum Haus erhalten, wo er sich jetzt beinahe täglich mit Hanna traf, und sie ihren Spaß dabei hatten.

Hanna war immer heiß und für alles zu haben, besonders gern gab sie Willy ein Flötenkonzert, bis er nicht mehr wusste, ob es Tag oder Nacht war.

Hanna war eine Frau, die gerne die Initiative übernahm, und sagte, wie sie es möchte, und bekam es natürlich auch so.

 

 

 

35.

Mona hingegen, brauchte immer ein gewisses Vorspiel, er sie so richtig in Fahrt kam, dann allerdings wurde sie hemmungslos, und schwer zufrieden zustellen.

Die Messe verging wie im Flug. So machte sie sogar Spaß, und Jens beschloss, bei seinen Recherchen in Spanien, auch eine der beiden Frauen mitzunehmen.

Jens war schon froh, das er Willy am See,

kennengelernt hatte, und das es so gekommen war, wie es gerade ist. Sie waren frei von allen und genossen es in vollen Zügen.

Als sie von der Messe wieder zurück waren, trafen sie sich alle vier bei Jens zu einen kleinen Umtrunk, mit Nachtisch. Als Hanna sagte, jetzt, kann ich zwei Wochen lang frei haben, wo ich es nicht mehr brauche. Willy sagte auch, jetzt wo das Wetter

Schlechter wird, bekomme ich auch frei.

Im Sommer sind immer die Kollegen mit Kindern bei und dran. Na da nehmt doch eure freien Tage, sagte Jens. Der Wagen ist für vier Personen eingerichtet. Ich wollte zwar meine Recherchen erst im Frühjahr machen, aber das ist egal, mach ich sie eben jetzt.

Willy sagte zu, am Montag seinen Urlaub einzureichen, und Hanna, die brauchte nur zu gehen, denn sie war den gesamten Herbst und Winter sowieso allein.

In der kommenden Woche brachten sie alle heimlich ihre Sachen, und räumten sie im Wohnmobil ein.

Und pünktlich Freitag, als Willy von der Arbeit kam, da fiel der Startschuss und sie rollten los.

Die Drei saßen hinten, bis sie die Stadt verlassen hatten.

 

37.

Willy setzte sich dann mit vor und die Frauen machten es sich hinten so bequem wie nur möglich.

Jens fuhr in einen Zug bis nach Luxemburg durch

Und hielt auf einen kleinen Parkplatz, an der französischen Grenze. Hier zogen sie das Sonnensegel heraus, damit ihnen nicht das herabfallende Laub in den Kaffee fallen konnte, und klappten die Campingmöbel aus einander,

Die Frauen deckten den Tisch, und sie aßen zusammen ihr Abendbrot.

Nach dem essen ,saßen sie noch ein Weilchen, bis die wärmende Sonne unterging, und sie zu frieren an fingen. Kommt, wir gehen rein, sagte Jens, und begann die Stühle wieder zusammenzuklappen, und verstaute alles zusammen mit Willy im

Staufach. Sie zogen die Sonnensegel ein, und Jens

Stellte die Gasheizung etwas an, bis es schön warm im Inneren des Wagens war.

Obwohl sie früh bei Zeiten, ihre Fahrt fortsetzen wollten, konnte man die halbe Nacht, das Wohnmobil noch schaukeln sehen.

Bereits gegen sieben, fuhren sie zur nächstgelegenen Tankstelle auf einen Trucker Rastplatz, um sich in den Waschräumen frisch zu machen.

Nach dem Frühstück fuhr Jens an die Zapfsäule,

Um den Wagen noch vollzutanken.

Bereits gegen neun, überfuhren sie die Grenze nach Frankreich.

Jens fuhr mit dem Satelliten Navigationssystem,

Auf den kürzesten Weg über die Landstraßen nach Verdun. Er wollte die Gelegenheit ausnutzen, um in Verdun zu recherchieren. Denn hier stand die Große,

Festung aus dem Ersten Weltkrieg.

 

38.

Er holte seine gesamte Fotoausrüstung aus dem Schrank, und die anderen halfen ihnen dabei,

sie schleppten die Stative, Taschen und was sonst noch alles benötigt wurde. Zum Schluss besuchten sie noch den Soldatenfriedhof,

und suchten einige Namen heraus, die Jens in seine Geschichte mit einfügen wollte,

um den Kameraden zu gedenken.

Er sah den Bildband schon bildlich vor sich liegen und blätterte in Gedanken schon in seinen Hochglanzseiten herum. Jens,

der seine Arbeit ernst nahm, hatte den Rest des Tages mit seiner Arbeit vertan.

Nun standen sie als einziges Fahrzeug noch vor der verlassenen Gedenkstätte.

Die Frauen hatten unter dem Sonnensegel wieder den Abendbrottisch eingedeckt,

Und sie nahmen gemeinsam ihr Mahl ein.

Sie tranken eine Flasche Französischen,

Landwein zum Essen, und verzogen die Mundwinkel dabei.

Hanna sagte mein Gott, das Zeug zieht ja alle Löcher zusammen, und machte etwas klaren Zucker hinein. Jetzt war er so Einigermaßen trinkbar,

aber er drehte mehr als normal,

und so hatten sie alle bei Zeiten einen Schwips. Sauer macht ja bekanntlich auch lustig, und das waren sie dann auch.

Jens hatte das Wohnmobil wieder eingeheizt,

sie gingen bei Zeiten schlafen.

Sie nahmen ihre Frauen fest in den Arm, und

 

 

 

39.

Schliefen, an deren Brüste ein.

Am Morgen, fuhren sie zu einem Schwimmbad,

wo sie ihre Morgentoilette erledigen konnten,

und schwammen ein paar Runden.

Sie Frühstückten in einen kleinen Kaffee, und setzten den Weg fort.

Sie wollten heute noch bis Mennecy.

Dort sollte es einen passablen Campingplatz geben,

und dort wollten sie die Nacht verbringen.

Gegen achtzehn Uhr, erreichten sie den Campingplatz. Der Himmel zog sich zu, und alles deutete auf ein Herbstgewitter hin. Jens erledigte die Anmeldung, denn er war der Einzige der Englisch sprach, und sich so auf der gesamten Welt etwas verständigen Konnte. Aber man war erstaunt, über die Franzosen. Einige konnten besser Deutsch wie

Erwartet, und so kamen sie ganz gut zurecht auf dem Platz. Nur der Himmel, zog sich weiter zu,bis die ersten Tropfen fielen. Alle stürmten in ihre Zelte,Wohnwagen oder Wohnmobile.

Selbst Ferienhäuser gab es da. Nun saßen sie im Wohnmobil, und hörten zu,

wie der Regen auf das Dach prasselte und ein heftiges Gewitter einsetzte.

Bei diesen Wetter, hatten sie noch nicht einmal ein Bild im Fernsehgerät. Jens schaute auf die Uhr,

Und sagte, zum Schlafen,

Ist es noch zu früh, aber wie schlagen wir die Zeit tot bis zum Schlafen gehen.

Hanna sagte ich habe da schon eine Idee. Sie legte eine Flasche Wein auf den Tisch,

und drehte sie

Um die eigen Achse.

 

40.

Der Derjenige, auf den der Flaschenhals zeigt, der muss jedes Mal ein Kleidungsstück ausziehen.

Es ist ein komisches Spiel, macht aber viel Spaß,

sagte Mona, und schaute dabei Jens an.

Schon nach einer halben Stunde,

hatte Mona nur noch ihren Slip an, und der Rest,

war noch gut bekleidet.

Was ist, wenn sie Nackt ist, fragte Jens, soll sie dann zuschauen, wie wir weiter spielen.

Nein, sagte Hanna, wer zu erst nackt ist,

der kommt auf den Tisch, und wird von den anderen gemeinsam vernascht. Kaum hatte sie es ausgesprochen, und schon hatte es Mona wieder erwischt. Sie musste sich hinlegen, und wurden vom Rest der Meute aus allen Richtungen bedient.

Als sie fertig war, nahm Hanna ihre Stelle ein.

Das bereitete ihnen so viel Vergnügen, das sie nicht einmal merkten, wie das Gewitter aufhörte, und das es auch nicht mehr regnete. Erst als auch der Letzte fertig war, gingen sie gegen ein Uhr schlafen.

Am Morgen wachte Jens wieder neben Willys Frau auf, und Willy war schon wieder mit Hanna beim Vögeln. Er musste wieder heimlich, eine Viagra genommen haben. Von dem Zeug, bekam er einen Dauerständer und war spitz wie Nachar’s Lumbie.

Sie gingen anschließend unter die Dusche, und setzten noch im Morgengrauen ihren Weg fort, denn Jens wollte unbedingt heute bis Biarritz kommen, wo er telefonisch auf einen Campingplatz am Atlantik einen Platz vorbestellt hatte.

Es war eine schöne Fahrt,

Mit jeden Kilometer, wurde es wärmer,

und im Atlantik,

 

41.

konnten sie wahrscheinlich sogar noch baden. Um schneller voranzukommen, benutzte Jens jetzt die Autobahn.

Willy lag schon wieder mit den Weibern hinten.

Jens wollte gar nicht wissen,

was sie da trieben, er hatte nur die Kilometer im Kopf, die er vorwärtskam.

Am späten Nachmittag, waren sie in Biarritz angekommen, und richteten sich auf dem Platz ein.

Sie hatten sofort bemerkt was der Atlantik für eine warme Luft herüber brachte,

und das die Leute sich hier noch in den Fluten Tummelten. Sie nahmen auch ihre Sachen und gingen zum Strand. Es war herrlich hier,

noch nie war Mona oder Willy von Zuhause weg. Hanna war schon einmal für eine Woche in Amerika, aber da hatte sie nur Stress.

Hier einmal angeln, sagte Willy!

Aber sie hatten keine Angelsachen eingepackt und auch keine Zeit dafür.

Am nächsten Morgen, fuhren sie bereits über die spanische Grenze. Jens fuhr in das Baskenland,

wo er in der Gedenkstätte Gernika recherchieren wollte. Dumm schaute Willy die Schutthaufen an und sagte, ist das eine Bauschuttmüllhalte hier oder was soll das hier sein.

Er konnte die Beschilderung nicht lesen, denn die wahren auf Spanisch und Englisch.

Nein sagte Jens, das war eine wunderschöne Stadt. Hier hat sich die Legion Kontor damals ausgetobt,

Hier haben sie im Spanien Krieg zum ersten Mal,

 

 

42.

Die Deutschen Waffen im scharfen Schuss ausprobiert. Sie haben die Stadt solange beschossen und bombardiert, bis sie so aussah und buchstäblich kein Stein mehr auf den anderen Stand, von der Bevölkerung, ganz zu schweigen. Denn die ist heute noch unter den Trümmern.

Nun wurden die anderen nachdenklich, denn das hatten sie nicht gewusst.

Sie halfen Jens bei seiner Arbeit wieder so gut sie nur konnten. Sie kamen schnell voran, denn egal wo sie auch hingingen, sah alles gleich aus.

Kauf dir doch ein Prospekt, da hast du doch genug Bilder drin, sagte Willy.

Die darf ich aus urheberrechtlichen Gründen, nicht benutzen, erwiderte Jens.

Ach so, das wusste ich nicht, sagte Willy. Und meinte, damit das sowieso niemand merken Würde, denn die Bilder sehen ja alle gleich aus.

Nein, sagte Jens, da ist jeder Winkel anders, und ein Fachmann kann das leicht feststellen.

Wenn jemand gegen mich klagt, und mir das Buch verboten wird, muss ich eine Rückrufaktion durchführen, und das kann schon einmal leicht ein paar Millionen kosten.

Dann muss ich noch eine hohe Geldstrafe bezahlen, und mein Name ist auch in Arsch, denn keiner kauft die Bücher eines Betrügers.

Als sie alles zusammengepackt hatten, fuhren sie rüber nach Pamplona, Suchten sich einen geeigneten Parkplatz am Park ( Parque de Antoniutti ), Und eroberten zu Fuß die Stadt. Sie besichtigten die Stierkampfarena und schauten die Sehenswürdigkeiten der Stadt an.

 

43.

In der Letyana Travesia de Bayona 2 gingen sie hervorragend essen. Pamplona, war schon eine schöne Stadt.

Da sie noch genügend Zeit hatten,

sagte Jens, wenn wir schon in Spanien sind, dann aber richtig.

Ich fahre doch nicht wieder nach Hause ohne Toledo gesehen zu haben. Er holte den Atlas hervor,

und sie beschlossen eine Rund reise zu unternehmen.

Sie fuhren über Burgos nach Valladolid, wo sie zu Abend aßen und auf einen kleinen Platz außerhalb der Stadt ihr Nachtlager aufschlugen.

Es war ein fantastisches Wetter, sie saßen alle vor dem

Wohnmobil, was auf einer Anhöhe stand, von wo man die gesamte Stadt übersehen konnte. Die Frauen standen etwas weiter vorn, und sie stützten sich mit den Ellenbogen auf das Geländer, der Absperrung und genossen die Aussicht.

Sie streckten ihre Hindern heraus, und Willy sagte, das halte ich nicht aus, denn er hatte bemerkt das sie beide ihren Slip nicht an hatten.

Er stand auf, und stellte sich zwischen die Beiden, und fasste beide von hinten unter den kurzen Rock.

Im ersten Moment, merkten sie nicht,

Das er beide befummelte,

sie öffneten die Beine etwas, und streckten den Hindern noch weiter heraus, so das er sie gut anfassen konnte.

Als seine Frau merkte, was da Sache war, sagte sie

 

 

44.

Zu ihren Mann, da hast du dir ja viel vorgenommen, und ging herüber, und setzte sich zu Jens auf seinen Schoß. Am nächsten Tag erreichten sie Salamanka,

Sie wahren begeistert,

Von der historischen und mittelalterlichen Stadt, die sich übergangslos in die Neuzeit einfügte.

Sie machten ihre Besichtigungen,

und schlossen sich einer Stadtführung an.

Nach dem Mittag essen Sagte Jens,

jetzt fahren wir noch nach Avila, und bleiben dort für die Nacht. In Avila angekommen,

Machten sie einen Stadtbummel und wunderten sich über die sommerlichen Temperaturen im Oktober.

Zuhause viel das Laub von den Bäumen und die ersten Nachtfröste meldeten sich,

und hier konnten sie mit kurzen Hosen durch die Gegend laufen. Selbst am späten Abend, war es noch schön warm.

Avila war so schön, das sie noch einen Tag anhingen, obwohl die Zeit knapp wurde.

Jens war der einzige der einen Führerschein besaß, sonst hätten sie sich abwechseln können,

wie bei den Frauen.

Mona die gerade unpässlich war, war im Moment sowieso aus dem Rennen,

und Hanna genoss die doppelte Ladung wieder mit vollen Zügen. Sie waren eben doch die ideale Besetzung in diesen Wohnmobil. Sie besichtigten anschließend noch Toledo.

Die gesamte Stadt war ein Museum, und man fühlte sich wie im Mittelalter.

Hier gab es soviel zu sehen, das sie eine Woche

 

 

45.

Mindestens gebraucht hätten.

Jens kaufte sich in einer alten Waffenschmiede,

Zwei Original handgeschmiedete Toledoschwerte.

Die in den Wasser des Rio Tacho gehärtet wurden.

Sie sahen zu, wie die Meister die extreme Schärfe der Schwerter prüften.

Sie hielten sie in den Fluss, und ein Geselle streute Rosenplätter hinein. Als diese gegen die scharfe Schwertklinge stießen, zerteilten sie sich von selbst mit Hilfe den Wasserdrucks.

Die Zeit war im Nu vergangen, und wurde immer Knapper, denn Willy musste bald wieder an die Arbeit. Sie beschlossen durch Madrid nur durchzufahren, und auf den schnellsten Weg,

Nach Hause zu kommen.

Am nächsten Tag gegen einundzwanzig Uhr.

Erreichten sie wieder Biarritz,

und richteten sich für die Nacht ein. Da sie alle Hundemüde wahren,

legten sie sich auch sofort schlafen. Willy fummelte noch ein bisschen an den Damen, und schlief schließlich auch ein.

Der Rest der Fahrt, wurde immer mehr zu einer Quälerei für Jens, denn die Zeit, saß ihm gnadenlos im Nacken. Sie waren endlich wieder in Luxemburg, und standen wieder auf den kleinen Parkplatz hinter der französischen Grenze.

Große Paus, sagte Jens, und legte sich hin um etwas zu schlafen. Willy ging mit den Frauen etwas Spazieren, denn sie wahren ja ausgeruht und es war eine willkommene Abwechslung, sich die Beine zu vertreten. Es war jetzt Mittag,

 

 

46.

und Morgen Früh, musste er wieder an seiner Werkbank stehen.

Es war ja nicht mehr sehr weit bis nach Hause,

und wenn Jens sich erst einmal etwas ausgeschlafen hat, dann geht es weiter.

Gegen sechzehn Uhr, startete Jens wieder den Motor. Sie Tankten noch in Luxemburg voll.

Die Frauen hatten aus einer Bäckerei frisches Gebäck besorgt,

und brühten nun frischen Kaffee dazu. Den machten sie etwas stärker, als gewohnt, das in Jens die Lebensgeister zurück kehren würden.

Nach dem Kaffee, fuhren sie los.

Jens wollte die Strecke in einen Zug schaffen.

Die Frauen packten bereits hinten ihre Sachen zusammen, als Willy mit bei Jens vorn saß und sich

Die Landschaft anschaute.

In wenigen Stunden, fuhren sie bereits am Kirchheimer Dreieck vorbei.

Kannst du irgendwo anhalten, sagte Willy, sonst platzt mir die Blase.

Ja wir sind bald in Herleshausen, da wollte ich sowieso eine kurze Pause einlegen.

Als sie da wahren, fuhr Jens wie besprochen, am Rasthof herunter.

Sie stürzten sich alle auf die Toilette.

Jens Hatte zwar eine Campingtoilette im Wagen,

Aber wer sie benutzte, sollte sie danach auch

Gründlich reinigen, und das wollte keiner.

Kaum wahren sie Zuhause angekommen, schon nahmen sie ihre Sachen und verschwanden.

Jens saß allein auf der Terrasse,

 

 

47.

und die Nachwirkungen der Viagra machten sich bemerkbar.

Jens beschloss noch ein Stückchen um den See zu gehen, als ihn bereits nach ein paar Meter seine Putzfrau entgegen kam, die kommt mir gerade richtig, dachte sich Jens, und nahm sie sofort in den Arm. Schon nach wenigen Minuten, gab er ihr neuen Reitunterricht, wobei sie zum Schwitzen gebracht wurden, das sie die Kälte des Herbstes gar nicht bemerkten. So ging es weiter mit den Fünfen,

Bis an das Ende ihrer Tage.

 

 

                         Ende

 

 

 

 

 

 


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